Weihnachtskonzert Pauluskirche Bochum - 19.12.2009
"Der kleine Engel" - Ein musikalisches Weihnachtsmärchen
|
|
|
|
|
|
Das
Konzert wurde umrahmt von einer Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von dem
98,5 Radio-Sprecher Ansgar Borgmann. Das Märchen handelte von einem kleinen
Mädchen Lisa, die mit 5 Jahren an einem Virus erkrankt. Als Lisa ohne
Bewusstsein im Krankenhaus liegt steigt ihre Seele in den Himmel hinauf und
dort begegnet sie ihrem Schutzengel Rudy. Die beiden erleben eine Menge
Abenteuer und helfen anderen Menschen und Familien, sich wieder zu verstehen
und glücklich zu sein. Als Lisa schließlich wie durch ein Wunder wieder
gesund wird hilft sie auch ihrem Papa wieder an Dinge zu glauben und die
ganze Familie feierte das schönste Weihnachtsfest, das sie jemals erlebt
hatten.
|
Passend
zu den einzelnen Abschnitten des Märchens sangen die Tweens und Micha
wunderschöne Songs, wie z. B. "Angels", "You raise me up", "So soll es
sein, so kann es bleiben" und "It's my life" in einer tollen langsamen
Balladen-Version. Auch Weihnachtslieder, wie "Leise rieselt der Schnee" und
"Stille Nacht" gab es zu hören. Bei letzterem durften wir alle mitsingen.
"Ausbaufähig!" meinte Ansgar und erntete dafür Gelächter. Die Songs wurden
teilweise von den Tweens oder von Micha alleine vorgetragen und es war
richtig emotional und schön. Das Konzert endete gegen 22.15 Uhr.
|
|
|
|
© Copyright Alle Fotos dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und
dürfen nicht reproduziert, wiederverwendet oder für gewerbliche Zwecke benutzt
|



Mein
Entschluss zum Weihnachtskonzert zu fahren stand schnell fest. Ein Konzert
mit Micha und den Tweens in einer Kirche... das konnte nur schön werden.
Also hatte ich rechtzeitig drei Karten bestellt, weil ich in Neuss bei meiner
Tante und Onkel übernachten wollte und ich die beiden zu dem Konzert
einladen wollte. Die Fahrt nach Neuss verlief nicht so glücklich und endete
im Schneesturm im Straßengraben, aber das ist eine andere Geschichte und
soll hier nicht weiter erwähnt werden...
Am Samstag waren die Straßenverhältnisse einigermaßen ok und so kamen wir
rechtzeitig in Bochum an der Pauluskirche an. Um 19.00 Uhr sollte Einlass
sein und im Vorraum der Kirche warteten schon einige Menschen, u. a. Sanna und
Carmen, die ich erst einmal freudig begrüßen musste ;)
Um kurz vor 20.00 Uhr wurde es dann dunkel im Kirchenraum und es leuchteten
nur die im Mittelgang aufgestellten Kerzen. Dann hörte man Michas Gesang
und er schritt langsam den Gang entlang nach vorn auf die Bühne. Dann
begrüßte er die Zuschauer dankte dem Pfarrer für die zur Verfügungstellung der Kirche. Wir dürften an diesem Abend
weinen, lachen und natürlich auch klatschen.
Das
Konzert wurde umrahmt von einer Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von dem
98,5 Radio-Sprecher Ansgar Borgmann. Das Märchen handelte von einem kleinen
Mädchen Lisa, die mit 5 Jahren an einem Virus erkrankt. Als Lisa ohne
Bewusstsein im Krankenhaus liegt steigt ihre Seele in den Himmel hinauf und
dort begegnet sie ihrem Schutzengel Rudy. Die beiden erleben eine Menge
Abenteuer und helfen anderen Menschen und Familien, sich wieder zu verstehen
und glücklich zu sein. Als Lisa schließlich wie durch ein Wunder wieder
gesund wird hilft sie auch ihrem Papa wieder an Dinge zu glauben und die
ganze Familie feierte das schönste Weihnachtsfest, das sie jemals erlebt
hatten.
Passend
zu den einzelnen Abschnitten des Märchens sangen die Tweens und Micha
wunderschöne Songs, wie z. B. "Angels", "You raise me up", "So soll es
sein, so kann es bleiben" und "It's my life" in einer tollen langsamen
Balladen-Version. Auch Weihnachtslieder, wie "Leise rieselt der Schnee" und
"Stille Nacht" gab es zu hören. Bei letzterem durften wir alle mitsingen.
"Ausbaufähig!" meinte Ansgar und erntete dafür Gelächter. Die Songs wurden
teilweise von den Tweens oder von Micha alleine vorgetragen und es war
richtig emotional und schön. Das Konzert endete gegen 22.15 Uhr.
Wir
gingen dann in den Vorraum, wo es den Glühwein gab und man die CD zum Konzert
erwerben konnte. Wir verabschiedeten uns von Sanna und Carmen, die noch eine
längere Heimfahrt vor sich hatten. Kurz darauf erschien Micha und viele Menschen
drängten sich um ihn um ein Autogramm zu bekommen oder ein kurzes Gespräch zu
führen. Ich wartete noch eine Weile und wünschte Micha dann auch kurz ein
frohes Weihnachtfest bevor wir uns ebenfalls auf den Heimweg machten.